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Die Black Spots

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Die Black Spots Empty Die Black Spots

Beitrag von Chase Mi Apr 22, 2020 7:23 am



Die Black Spots Black_spots_logo1azpk6h

Black Spots

Die Söldner der Freiheit

Willkommen bei den Spots, einem kleinen, aber produktiven Tribe, der sich hauptsächlich um das Finden und Befreien von Verschwundenen kümmert. Gegründet wurden die Black Spots im April 2002 in Wellington von Riley und Chase, einem Extechno und einem ehemaligen Gefangenen der Technos. In Wellington in Gerüchten als Söldner bekannt, die nicht dem Geld folgten, sondern dem moralischen Kompass, verschlug es die kleine Gruppe auf der Flucht vor dem 2. Virus nach Dunedin. Dort fanden sie den verlassenen Schrottplatz, den sie nun zu ihrem Nutzen umrüsten. Trotz allem werden noch einige der Black Spots vermisst. Einige findet ihr hier, scheut euch nicht zu fragen, wenn ihr eine Idee für einen Charakter habt, wir bringen jeden irgendwie unter! Aktuell sind die Gesuche noch unvollständig aber das wird sich sicherlich bald legen.
Die Gesuche sind unterteilt in Spys, Security(dort sind auch Koordinatoren, Strategen und Trainer zu finden.), Techs&IT und die sogenannten Dailys. Dailys sind Menschen, die man am liebsten täglich um sich hat, auch wenn sie nicht immer gebraucht werden. Dazu zählen beispielsweise auch Heilkundige. Das NET wird nicht besonders aufgeführt.
Die Spots sind in 5 Ränge gegliedert: Löwe(Anführer), Kampfadler(hochrangige Vertraute), Servale (Normale Mitglieder), Buschhasen(der Nachwuchs, also die die noch lernen) und das Grünfutter, die Neulinge.

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Chase
Söldner / Ehemaliger Anführer der Black Spots


Chase

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Charakter der Figur
Beziehungsstatus: Single
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Die Black Spots Empty Re: Die Black Spots

Beitrag von Riley Fr März 25, 2022 10:32 am





Dailys

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Ryona, auch Rainbow oder bow -frei



Abie Cobb| 15 - 16| Buschhase
Sanitäterin, Küchenhilfe

Früher, als sie klein war, hat sie sich wegen ihrer Vorliebe für bunte Haare einfach Rainbow genannt. Ziemlich unkreativ, wie sie heute findet. Allerdings hatte sie dafür, daß sie erst 10 war, in anderer Form als die übrigen Kinder ihre geistigen Höhenflüge. Ry oder Yona, wie sie sich heute gern beides nennen läßt, war schon immer anders. Neugierig und abenteuerlustig vor allem. So sehr, daß sie, als keine Erwachsenen mehr etwas dagegen haben konnten, anfing, alle möglichen Dinge auseinanderzunhmen. Oder Luftlinien von alten Stadtplänen auswendig zu lernen, weil kein anderer das konnte!

Als Jüngste und 'Küken' der Black Spots ist sie vermutlich diejenige, deren Weltbild am wenigsten am Arsch ist. Sie drückt es allerdings eher so aus, daß ihr Weltbild im Kopf ist, weil irgendwie alles in gewisser Art Logik ergibt, wenn man nur darauf achtet, auch alle Perspektiven auszuprobieren. Ganz früher, vor dem Virus, wurde genau diese Fähigkeit an ihr Krankheit, genauer gesagt Asperger Syndrom genannt. Das Schubladendenken dazu fand sie schon damals einfach verwirrend. Schließlich waren ihre Augen kerngesund, sie brauchte ja noch nicht mal eine Brille!

Heute liebt sie ihre bunten Haare immer noch. Und ist genauso verwirrt über manche Worte, die sie so im Alltag um sich herum mitbekommt. Biowaffe, zum Beispiel. So nennen manche Leute diesen neuen Virus, der von der Gebäudeexplosion in ganz Wellington verstreut wurde. Für sie klingt das Wort selbst einfach nur, als würde man in einer Schlacht versuchen, den Feind mit Gemüse abzuwerfen. Oder aber das, was da explodiert ist, war ein Schädlingsbekämpfungsmittel, das zu gut wirkte? Völlig egal was, in ihren Augen denken die Leute, die nach Macht streben, ohnehin viel zu sehr geradeaus. Wie bei dem Mc-Donalds-Zeichen, nur daß das M großgeschrieben wird und für Might steht. Daß es die Bekloppten anzieht wie die Motten das Licht hat sie schon mehrfach erlebt, und das weitaus nicht nur im guten Sinne.


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Shen/Shenna -frei



Nathalie Portman| 19-21| Kampfadler
Köchin/Heilerin

So seltsam es ist, ausgerechnet die harte, großmäulige Shenna ist es, die in jemandem wie Kia einen besten Freund gefunden hat und ihm noch dazu ständig mit Fragen zu Küchenrezepten in den Ohren liegt. Als ehemalige Mosquito hat sie sich ziemlich lange als Türsteherin, unter anderem für das Casino und Ruby's Saloon in Liberty, durchgeschlagen. Aber auch Tribes wie die Outcasts oder die Nomaden sind ihr nicht unbekannt - Reiseschutz ist schließlich ein nicht zu verachtendes Gut, seitdem die Welt so verrückt spielt.

Denn ausgerechnet ein verrückter Zufall hat dafür gesorgt, daß sie etwa zwei Jahre nach dem ersten Virus, der alle Erwachsenen umbrachte, auf ihren besten Freund Kia stieß, der in Gefangenschaft der Nomaden geriet. Zuvor hatte sie den Sklavenhandel der neuen Welt zwar nicht gedankenlos akzeptiert, sich jedoch emotional auch nicht sonderlich davon aus der Bahn werfen lassen. Erst seit der neuen Viruskatastrophe, der die Black Spots erneut auseinander riß, bröckelt ihr knallhartes Image hier und da ein wenig. Was sie gar nicht leiden kann, ist, daß manche der anderen Tribemitglieder sie biologisch irgendwie nicht als Frau wahrzunehmen scheinen. Sie ist zwar jemand, die auf den Tisch hauen und auch Männerköpfe durchaus zurechtrücken kann, aber in bestimmten Situationen - zum Beispiel Kindern gegenüber - zeigt sie dieselbe weiche und besonnene Seite, wie auch Kia sie hat. Ob dies jedoch tatsächlich etwas ist, was sie sich selbst wünschen würde, scheint sie insgeheim zu verunsichern.


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Zora Moralles-frei



Linn Reusse|16-17 | Buschhase
Sanitäterin und Chaosqueen

Zora wuchs als Waise auf, schon bevor das Virus die Erwachsenen nahm, war sie mehr oder weniger alleine. Sie hatte eine große Schwester, bei der sie einzog, nach dem diese aus dem Waisenhaus ausgezogen war. Das Virus raubte ihr diese Möglichkeit und aus dem eigentlich recht fröhlichen jungen Mädchen wurde eine stille, sehr zurückhaltende junge Frau. Sie hilft gerne und auch wenn sie still sein mag so, sollte man die kleine Chaosqueen nicht unterschätzen. Sie ist zwar von den Heilern des Tribes zur Sanitäterin ausgebildet worden, aber den Namen Chaosqueen hat sie nicht von ungefähr. Wo kein Chaos ist, hinterlässt sie gerne welches. Auch wenn sie an sich gut zu händeln ist von den Älteren, so spielt sie in gewissen Punkten eine wichtige Rolle. Das kleine Mädchen ist eine Ablenkung an sich. Sie ist zwar eine geduldige und zähe Person wenn sie sich um Verletzte kümmert, aber trotzdem ist sie Fremden gegenüber ein absolut misstrauisches Wesen. Trotzdem hat sie flausen im Kopf und lange Finger. Also vorsicht: Sie ist nicht so süß, wie sie aussieht!


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Beitrag von Riley Fr März 25, 2022 10:53 am





Spys

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Cain-frei



Criss Angel| 20| Kampfadler
Spion

Abgesehen von seiner Beziehung zu seinem Bruder Crowe ist Cain eigentlich der typische Einzelgänger und Outsider, aber er hat im Laufe der Zeit bei den Black Spots gelernt, mit den anderen Mitgliedern zurechtzukommen. Auch wenn sich unterzuordnen noch zeitweise ein Problem ist, für diejenigen, denen er vertraut, ist Cain ein verdammt guter Kumpel, auch wenn er mit seiner bissigen, meist zu selbstbewußten Art mitunter nervt.
Obwohl Chase dies gar nicht gern sieht, neigt Cain nach wie vor zu verrückten Ideen und Alleingängen, wenn es um die Rettung anderer Leute geht. Noch verrückter als Chase, genau genommen. Kamikaze - Aktionen stehen bei ihm an der Tagesordnung, selbst wenn er gerade im Team arbeitet. Er ist teilweise so wagemutig, dass er niedere Geister beschwört, um sich ihre Kraft zu eigen zu machen. Nicht selten kommt es vor, dass er einen Trank schluckt und mit der Kraft eines Nashornes auf seine Feinde zustürmt.

Er hat einen sehr trockenen Humor; doch auch wenn er von der Erscheinung eher düster ist und andere Leute mit seiner schroffen Art manchmal abschreckt, hat Cain das Herz am rechten Fleck. Seinen Namen und vermutlich auch seinen ruppigen Charakter hat er von einer recht auffälligen Narbe, die sich durch sein Gesicht zieht.
Cains Lieblingsfarbe ist Schwarz, was sich neben seinen Haaren auch in seinen Klamotten widerspiegelt. Ansonsten hat er immer, wirklich IMMER irgendeinen blöden Spruch auf den Lippen, die er mit Vorliebe seinen Feinden zu den unmöglichsten Situationen gegen den Kopf knallt.  


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Crowe-frei



Steven Strait| 18| Serval
Spion

Crowe ist als ehemaliger Eco, der lange von seinem Bruder getrennt war, ein sehr ruhiger und ausgeglichener Typ, der sich paradoxerweise nicht nur mit den Mädels bei den Black Spots, sondern auch mit Cain sehr gut versteht. Sich mit seinem älteren Bruder gegenseitig anzuzicken und auf die Schippe zu nehmen, gehört bei den Brüdern einfach dazu.
Crowe liebt das ruhige und beständige, ist aber mit vollem Herzen dabei, wenn es darum geht, vermißte Leute aufzuspüren oder im Team gegen Gefangenentransporte und andere Feinde zu kämpfen.
Seine Stärken liegen vor allem im Zeitmanagement. Er hat immer den Überblick, und wann immer es um das richtige Timing geht, kann man sich voll und ganz auf ihn verlassen. Er hat sich schon auf zahlreichen Such- und Befreiungsaktionen in den verschiedensten Bereichen behauptet. Eine seiner Lieblingsaufgaben ist es, gute Verstecke ausfindig zu machen. Er ist immer darauf bedacht, erst einmal das Vertrauen heimatloser Kinder oder von Geretteten zu gewinnen, ehe er sie in eines der Nebenlager oder gar ins Hauptquartier bringt.


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Silver-frei



Paing Takhon| 19| Serval
Spion

Hier kommt der Text über die Persönlichkeit hin. Der junge Mann ist ein Wechselgesicht. Er kann sein, was auch immer er will. Er geht in den meisten Tribes einfach unter. Bei den Spots ist er auch eher ein Außenseiter. Kia beschrieb ihn als den, der mit der Dämmerung verschwand und mit dem Morgengrauen wieder kam. Wo Silver momentan ist, ist absolut unbekannt. Der junge Mann ist geheimnisvoll, aber ein Teamplayer. Er hält immer Rücksprache mit den Kampfadlern oder Löwen, aber dass er viel Kontakt zu den anderen sucht ist eher selten. Kias letzte Erinnerung sagt, dass Silver eines Tages nicht wiederkam, aber die sind ja bekanntermaßen nicht zu 100% sicher. Der eigenwillige junge Mann war noch nie derjenige, der viel Sprach, sondern mehr dachte, aber er war auch immer derjenige, der die spannensten Informationen mitbrachte.


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Beitrag von Riley Fr März 25, 2022 10:56 am







Security

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Bernadette Ranger-frei



Becca Swanson| 21| Serval
Wache

Bernie wirkt vielleicht wie ein Monster, aber so schlimm ist sie gar nicht. Sie ist ein toughes Mädchen und hat auch einen ordentlichen Schlag drauf und für ihre Spots springt sie immer in die Bresche, aber sie würde den Schwachen, Hilflosen und den Jüngeren niemals etwas tun. Sie ist einfach ein Schatz. Sie kümmert sich mit Riley auch gerne um die Rasselbande an jüngeren, auch wenn sie ihnen niemals den Respekt verwehren würde. Im Gegenteil. Wenn sie jüngeren, wie Kia zur Hand gehen kann, macht sie das sofort und lässt alles andere stehen und liegen. Sie ist freundlich und blödelt, wenn sie nicht im Dienst ist, immer mit den Anderen herum. Sie bemüht sich auch neben ihrem Dienst bei der Sicherheit etwas zum Tribeleben zusteuert. Ob das nun Kinder hüten, oder etwas zu Essen finden ist. Sie ist nicht wählerisch. Solange sie am Abend mit dem Gefühl ins Bett gehen kann, dass sie den Tag nicht umsonst gelebt hat, sondern etwas geleistet hat, war es ein guter Tag.


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Angelo Spitalle-frei



Arnold Schwarzenegger| 23| Serval
Wache

Angelo ist ruhig, still und ziemlich gegensätzlich zu Bernie. Er versteht nicht viel von Kindern, er hält sich von den anderen fern, wird sich aber in Zukunft gerne um die Nahkampfausbildung der anderen kümmern. Auch er schätzt die Fähigkeiten von einigen der Jüngeren, aber er zollt ihnen nicht den gleichen Respekt, wie andere es tun. Nun ja… Mit einer Ausnahme. Es gibt eine Person, die er bis aufs Höchste Maß respektiert, denn sie hat ihm buchstäblich das Gesicht gerettet. Bis auf ein paar kleinere Narben ist von der Brandwunde im Gesicht nämlich nicht viel über geblieben.


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Die Black Spots Empty Re: Die Black Spots

Beitrag von Riley Fr März 25, 2022 11:00 am






Techs

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Tyra-frei



Jennifer Lawlance| 17| Serval
Technikerin(genaueres gerne auf Anfrage)

Tyra wird gerne unterschätzt. Ob das vielleicht an den blonden Haaren und ihrem Alter liegen mag? Wer weiß. Bei den Spots wird sie sehr geschätzt. Sie ist eine hervorragende Technikerin. Sei es Mechanik, Elektronik oder Pneumatik, sie kennt sicherlich eine Lösung. Sie versteht sich vielleicht auch deshalb so gut mit Toni. Zusammen sind die zwei als Hexen der Werkstatt bekannt. Wenn man sich schon nicht mit Toni anlegen sollte, mit Tyra erst recht nicht. Sie ist selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen.

Sie ist durch und durch Spot aber nicht auf die verbitterte Art. Sie hilft gerne anderen, wenn die Zahlung stimmt. Ist für Gerechtigkeit und hat mit den Technos noch eine Rechnung offen. Sie leistet einen hervorragenden Beitrag für die Spots.  


Techs

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Zadkiel Malone-frei



David Boreanaz| 23| Serval
Technik & Kampfkunst

Dämon mit dem Engelsgesicht oder Geißel von Wellington - diese Kosenamen bereiten Zadkiel heute noch reges Unbehagen. Alleine die Tatsache, dass er mal unter Ram gedient und für unentschuldbare Verbrechen gegen die Menschlichkeit mitverantwortlich ist, lassen ihn des Nachts schlecht schlafen. Vor dem Virus war er zwar kein Monster, aber als Engel konnte man ihn auch nicht bezeichnen. Er wurde in Dunedin geboren und stammt aus einer wohlhabenden Familie, war aber als Tunichtgut seinen Lehrern und Eltern ein Dorn im Auge. Er ging seinen eigenen Weg, interessierte sich für Elektrizität und ebenso für Kampfsportarten, seine Zukunft war vor dem Virus nicht in Stein gemeißelt. Was wohl aus ihm ohne die Pandemie geworden wäre? Die Antwort ging im Dunkel der Zeit verloren. Als sich die Technos bildeten, schloss er sich ihnen an und wurde zu einem loyalen Gefolgsmann von Ram. Er diente einige Jahre unter Jay und befolgte alle Befehle mit einem blinden Eifer und so einer Hingabe, dass seine Versetzung nach Wellington noch vor allen anderen Kandidaten feststand und gar nicht erst zur Diskussion kam. In Technology we trust - in Ram I trust, brüllte er seinen Feinden entgegen und stürzte sich immer an vorderster Front stehend in das Kampfgeschehen, nun bis ihm die Augen geöffnet wurden und er gewahrte, was die Technos auf der Nordinsel überhaupt für einen Unsinn anstellten und was für gravierende Auswirkungen ihre Taten auf das Leben der harmlosen Zivilisten hatten. Aus ihm war ein Monster geworden und er konnte, nein wollte sich nicht mehr an diesen ganzen Kriegsbverbrechen beteiligen. Anfangs fand er Trost im Alkohol, seine Sucht wurde immer stärker und als die Schuldgefühle schließlich gar nicht mehr verschwanden, suchte er einen Ausweg im Suizid. In diesem Zustand fand ihn Riley, der ihm wieder Hoffnung schenkte und ein neues Lebensziel offenbarte. Er desertierte und schloss sich den Black Spots an.  

Heute ist Zadkiel ein loyales Mitglied bei den Spots, aber er hat aus seinen Zeiten als Ramist gelernt, dass blinder Eifer und kompromisslose Gefolgschaft nur zum Schaden von allen Seiten sein kann. Natürlich hinterfragt er Befehle, aber so sie einem hehren Ziel dienen ist seine Teilnahme immer und überall gewiss. Er möchte Lügen aufdecken, wann immer sie ihm begegnen, die armen und hilflosen Menschen beschützen und das Böse auf der Welt zurückschlagen. Die Finsternis weicht vor dem Licht der Rechtschaffenheit immer zurück. Als Techniker kümmert er sich um alles, was mit Elektrizität zu tun hat und als Kampfkunstausbilder zeigt er den Menschen, wie sie sich auch ohne Waffen gegen Angriffe verteidigen können. Außerdem ist er ein heimlicher Bewunderer der magischen Künste und interessiert sich sehr für Zauber zur Stärkung von Verbündeten sowie Schwächung des Gegners, ein Umstand der ihm kürzlich eine Mitgliedschaft in einem tribeübergreifenden Coven bescherte. Hin und wieder kommt dennoch seine mentale Schwäche durch, immer dann wenn ein Kampf völlig aussichtslos verläuft und die Spots ihre Niederlage einräumen müssen. Dann neigt er zu Depressionen und starken Wutausbrüchen.


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Riley


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